Seit einem Brand 1967 in den Porphyrwerken Schriesheim wurde der Steinabbau eingestellt und schon kurze Zeit später erkundeten die ersten Kletterer dieWände des Schriesheimer Steinbruchs. Heute ist der Steinbruch mit seinen senkrechten bis schwach geneigte Wänden und Verschneidungen das bedeutenste und größte Klettergebiet im Rhein-Neckar Raum. Das Quarzporphyrgestein in den insgesamt vier Wandstufen mit einer Höhe von 8 bis 30 Metern weist aufgrund der ehe-maligen Sprengarbeiten unterschiedliche Qualität auf , dennoch sind die rund 250 Kletterrouten gut gesichert.

   

   

 

 

 

 
                                   
 

 

 

 

 

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