Am Monte Brione (376m) trifft quasi Krieg und Frieden aufeinander. Krieg weil das damals zu Österreich-Ungarn gehörende Gebiet Teil des „Festungsriegel Garda“ und Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen Italien und Österreich über zwei Jahrhunderte war und Frieden steht für eine ungewöhnliche Flora und Fauna die eine sehr große Artenvielfalt aufweist, sowie atemberaubende Tiefblicke vom Berg. Noch heute kann man hauptsächlich auf der Südhälfte des Bergkammes die Reste von Bunkeranlagen, Kasematten und Forts erkennen.

  Der Friedensweg (ital. Sentiero della Pace) auf den Monte Brione zwischen Riva del Garda und Torbole am nördlichen Teil des Gardasees. Blick von Südosten.

 
 Am Nachmittag bläst hier fast immer der thermische Wind, die so genannte Ora - Südwind.                   Blick auf die steilen Wände der Rocchetta

 
Herrliche Ausblicke über den Gardasee am südlichen Bergkamm des Monte Brione.

 
                                                                                         Blick nach Torbole mit rund 2600 Einwohnern, unterhalb die Küstenstraße Gardesana Orientale SS249

 

 
Weiter geht es aufwärts über den Bergkamm.                                                     Kleine Kapelle unten an der Uferstraße zwischen Riva und Torbole.

 
                           Reste eines halbkreisförmigen Rondells                                               Ein Beobachtungsturm über der Dachkonstruktion des Werk Garda

 

 
    Blick von der Nordbucht des Gardasees richtung Süden. Links die Einmündung der Sarca.

 
   Ein großer Teil wird mit Olivenbäumen bepflanzten Terrassen eingenommen.                   Torbole mit der Einmündung des Flusses Sarca in den Gardasee

 
                               Farbenfrohes Frühlingserwachen                                                   Aufnahme einer versteinerten Muschel auf dem Fels des Monte Brione.

 
   Die kleine Ortschaft Nago-Torbole, auch als "Tor zum Gardasee" bezeichnet.                     Riva del Garda mit dem Rocchetta-Stock im Hintergrund.
                                    
 
Die Betondecke der zwischen 1898 und 1900 erichtet Mittelbatterie (ital. Batteria di Mezzo).

 
                              Kuppeldach an der Mittelbatterie                                            Gebrochene Geschützfront aus der früher 12 cm Schartenkanonen M96 ragten.

 
                         Eingang zur Mittelbatterie (ital. Batteria di Mezzo)                             Der Batterieblock hat Schießscharten um den Kehlbereich zu verteidigen.

 
                            Vorbei an weiteren Geschützstellungen geht es Richtung Gipfel

 
                      Durchbruch einer Schießscharte zum Gardasee

 
                                                  Blick über den Gardasee Richtung Süden                                                    Der Sendemast auf dem 374 Meter hohen Gipfel.

 
                                                                                                                                            Ungewöhnliche Flora und Fauna mit großer Artenvielfalt .

 
 

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